artikulation artikl nemis tilida

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1450011748_62610.doc artikulation (linguistik) plan: · 1 die sprechwerkzeuge · 2 sprechvorgang · 3 siehe auch · 5 literatur mit artikulation (lat. articulare = deutlich aussprechen) bezeichnet man im linguistischen sinne die bildung der phoneme und wörter menschlicher sprachen, also den motorischen vorgang des sprechens bei den lautsprachen und des gebärdens mit händen bei den gebärdensprachen. grundvoraussetzung für die lautsprachliche lautbildung ist die atmung, die über die lunge die zum sprechen benötigte atemluft liefert. man spricht in diesem sinne auch vom phonationsstrom. bei diesem handelt es sich in erster linie um exspiratorischen phonationsstrom, d. h. nur die ausgeatmete luft dient normalerweise der lautbildung. nicht alle laute, die mit dem mund erzeugt werden können, werden in einer gegebenen lautsprache benutzt und sind somit linguistisch relevant. grundvoraussetzung für die manuelle bildung der gebärden ist die fähigkeit der arme, bewegungen auszuführen und körperteile zu berühren, und der hände, mit den fingern handkonfigurationen zu bilden. …
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ensegel, das gaumenzäpfchen, rachenhöhle und nasenraum sowie denkehlkopf und die eigentlichen atmungsorgane, wo das sprechen seinen anfang nimmt. zusammenfassend wird der supraglottale bereich, das heißt der bereich oberhalb des kehlkopfes bestehend aus mundhöhle, nasenraum und rachenraum als vokaltrakt oder ansatzrohr bezeichnet. alle organe und bestandteile des ansatzrohrs sind an der artikulation einer lautsprache beteiligt: lippen, zähne, zunge, gaumen, gaumensegel, gaumenzäpfchen, rachen, kehldeckel und nasenhöhle. die atmungsorgane unter der bezeichnung atmungsorgane, auch respirationsorgane genannt, subsumiert man oft neben den lungen und den bronchien auch die luftleitenden organe, wie luftröhre, rachen, nase. eine besondere rolle bei der erzeugung von lauten spielt der kehlkopf. der menschliche kehlkopf menschlicher kehlkopf: 1 luftröhre, 2 ringknorpel, 3 elastischer kegel, 4 stimmlippen, 5 adamsapfel, 6 zungenbein, 7 kehldeckel, 8 schildknorpel, 9 stellknorpel, 10 stimmfortsatz der kehlkopf besteht aus knorpelmasse, bändern und muskeln und zeichnet sich durch eine besondere beweglichkeit aus. insgesamt erkennt man fünf knorpel:ringknorpel, schildknorpel, zwei …
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kehlkopf ist von außen ertastbar. beim schlucken bemerkt man, wie sich der kehldeckel über den kehlkopfeingang legt. eine besondere rolle spielen die stellknorpel. sie sitzen gelenkig auf dem hinteren oberrand des ringknorpels und sehen wie kleine pyramiden aus. nach vorne laufen sie in die so genannten stimmfortsätze aus. zwischen diesen und der wand des schildknorpels sind die beiden stimmlippen (siehe auch: stimmbänder) gespannt. die stimmlippen sind muskeln. sie laufen von der inneren kante des schildknorpels in einer horizontalen linie geradewegs zu den stellknorpeln und sind über bandgewebe mit dem ringknorpel verbunden. die stellknorpel können sich jeweils um die eigene waagerechte achse drehen oder auseinander oder zueinander gleiten und beeinflussen damit die stellung der stimmbänder, die mit ihnen verbunden sind. die stellung zwischen ring- und schildknorpel andererseits erlaubt durch das gegenseitige kippen eine erhöhung oder verringerung der spannung der stimmlippen. die hauptsächliche funktion des kehlkopfes ist aber nicht die stimmerzeugung. er …
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u produzieren, laufen im menschlichen körper folgende prozesse ab: · initiierung eines phonationsstroms aus den lungen · phonationsprozess: überwindung der stimmlippen · eigentlicher artikulationsprozess: die sprechwerkzeuge werden in die erforderliche stellung gebracht. entstehung des phonationsstroms durch volumenvergrößerung des brustkorbs mittels der brustmuskulatur, der rippen und des zwerchfells kann sich die lunge ausdehnen und es entsteht ein unterdruck, so dass luft über die atemwege in die lunge strömen kann. durch senken der rippen und heben des zwerchfells zieht sich die lunge andererseits wieder zusammen. der dabei entstehende überdruck wird als exspirationsluftstrom wieder aus der lunge über die bronchien in die luftröhre gepresst. die luftröhre ist elastisch und endet oben mit dem kehlkopf. erst dort, im kehlkopf, entscheidet sich, ob der exspirationsstrom zum phonationsstrom wird oder nicht. der phonations- und artikulationsprozess schematische darstellung der stellknorpel inatmungsstellung; a: schildknorpel, b: ringknorpel, c: stellknorpel, d: stimmlippen während die luft aus den lungen ausströmt, passiert …
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lknorpel bzw. die kippbewegung zwischen ring- und schildknorpel reguliert werden. schema der verschiedenen stellungen der stellknorpel und stimmlippen; a: glottisverschluss, b: phonationsstellung, c: flüsterstellung, d: hauchstellung; e: atmungsstellung oder ruhestellung; f:tiefatmungstellung sobald in den stimmlippen ein primärklang erzeugt wurde, strömt dieser in das (aus rachen-, nasen- und mundhöhle bestehende) ansatzrohr. das ansatzrohr ist vergleichbar mit einem musikalischen instrument, bei dem die einmal erzeugte schwingung in einen ton modifiziert wird. das menschliche ansatzrohr ist also schwingungsfähig und wirkt damit als so genannter resonanzraum. die im kehlkopf erzeugten geräusche und klänge werden im ansatzrohr zu sprechlauten moduliert. grundsätzlich muss man bei den sprechlauten zwischen klanglauten und geräuschelauten unterscheiden. bei der isolierten artikulation eines „scharfen“ s wie in maus beispielsweise, handelt es sich um ein geräusch. es entsteht, wenn sich die stimmritze in atemstellung (siehe abbildung) befindet und zwischen dem saum der zunge und dem alveolenrand eine enge gebildet wird. um einen laut …

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