die rolle der wirtschaft und die massenmedien von brd

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powerpoint presentation die rolle der wirtschaft und die massenmedien von brd dilmurodova jasmina 01 medienkontrolle und staatliche einflussnahme 02 ökonomischer aufschwung und gesellschaftlicher wandel 03 wirtschaftswunder und medienlandschaft planen die rolle der gewerkschaften in der wirtschafts- und medienlandschaft die dgb, mit über 8 millionen mitgliedern in den 1970er jahren, übte erheblichen einfluss auf die lohnverhandlungen und die sozialpolitische gesetzgebung westdeutschlands aus, was in den medien breit diskutiert wurde. streiks, wie der von 1982 im öffentlichen dienst, zeigten die macht der gewerkschaften und wurden ausführlich von medien wie der ard und dem zdf mit einschaltquoten von über 50% berichtet, prägten die öffentliche debatte. gewerkschaftsnahe medien wie die "neue gesellschaft" spielten eine wichtige rolle bei der meinungsbildung, beeinflussten die öffentliche wahrnehmung wirtschaftlicher und sozialer fragen und erreichten eine leserschaft im sechsstelligen bereich. medienpluralismus und -konzentration der spiegel und die zeit, zwei der einflussreichsten wochenzeitungen westdeutschlands, repräsentierten trotz ihrer unterschiedlichen politischen ausrichtungen einen …
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nfachten darstellungen. westdeutsche medien unterlagen strengen lizenzierungsverfahren und zensurmaßnahmen, insbesondere im bereich des rundfunks, limitierend die kritische berichterstattung. die adenauer-ära sah eine gezielte medienpolitik mit über 90% der tageszeitungen, die die cdu unterstützten, was die meinungsbildung stark beeinflusste. medienkontrolle und staatliche einflussnahme die spiegel-affäre von 1962 demonstrierte die breite macht der bundesregierung bei der medienkontrolle, mit der verhaftung von journalisten und einer heftigen öffentlichen debatte über pressefreiheit und zensur. der rundfunk, insbesondere der öffentlich-rechtliche, war geprägt von staatlicher einflussnahme und einer programmgestaltung, die den wiederaufbau und die westdeutsche identität betonte, oft mit über 50% des budgets aus steuergeldern. nach dem zweiten weltkrieg unterlag die medienlandschaft westdeutschlands einer starken kontrolle durch die alliierten, mit einschränkungen der pressefreiheit bis in die frühen 1950er jahre. die rolle der medien in der nachkriegszeit die entstehung von spiegel, ab 1947, markierte einen wendepunkt hin zu kritischerer berichterstattung und mehr investigativem journalismus, obwohl dies auch zu …
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nd gesellschaftlichen konsens förderte. wirtschaftswunderberichte in den medien, etwa in der "wirtschaftswoche" oder "spiegel", beeinflussten die wahrnehmung des wirtschaftlichen aufschwungs und stärkten damit den glauben an den erfolg des sozialen marktwirtschaftmodells. die medienberichterstattung über gewerkschaftsbewegungen und tarifverhandlungen ab den 1960er jahren (z.b. "metallstreik") beeinflusste die sozialpolitische debatte und die gestaltung des wohlfahrtsstaates maßgeblich. ökonomische ungleichheiten und medienzugang der anteil der haushalte mit fernsehern stieg in westdeutschland von 70% in den 1950ern auf über 95% in den 1970ern, doch der zugang zu qualitativ hochwertigen informationen blieb sozial gestaffelt. untersuchungen zeigten, dass die konsumgüterwerbung in den 1960er jahren proportional stärker die einkommensschwächeren bevölkerungsgruppen ansprach, was zu einer stärkeren verschuldung beitrug. der besitz von zeitungen und zeitschriften korrelierte in den 1980er jahren stark mit dem bildungsniveau und dem einkommen, was zu einer informationskluft zwischen sozialen schichten führte. wirtschaftswunder und medienlandschaft das wirtschaftswunder der 50er und 60er jahre führte zu einem enormen anstieg der …
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nd dargestellt. während der deutschen wiedervereinigung (1990) berichtete die massenmedien ausführlich über die enormen kosten der ostintegration, oft mit betonung von wirtschaftlichen herausforderungen und steigenden schulden. die medienberichterstattung über die wirtschaftswunderjahre der 50er und 60er jahre vermittelte oft ein verzerrtes bild des wirtschaftlichen erfolgs und ignorierte soziale ungleichheiten. wirtschaftliche entwicklung und gesellschaftlicher wandel der „wirtschaftswunder“ der 1950er und 60er jahre führte zu einem enormen anstieg des bip um durchschnittlich 7% pro jahr und schuf eine neue mittelschicht. trotz des wirtschaftlichen aufschwungs bestanden erhebliche soziale ungleichheiten, etwa die weiterhin niedrige erwerbsbeteiligung von frauen (unter 40% in den 1960ern). die zunehmende konsumgesellschaft der nachkriegszeit, gekennzeichnet durch den automobilisierungsschub und den ausbau des fernsehens, veränderte die soziale struktur und die alltagskultur tiefgreifend. wirtschaftspolitik und medienberichterstattung add text add text add text add text add text add text die berichterstattung über die sozialmarktwirtschaft war oft geprägt von einem konsens zwischen politik und medien, wobei …
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zu fördern. die verbreitung von westlicher popkultur und amerikanischer medieninhalte, trotz sowjetischer gegenpropaganda, trug zur entwicklung einer eigenen westdeutschen identität bei, die sich vom ostblock abgrenzte und den konsumismus förderte. der öffentlich-rechtliche rundfunk (ard/zdf) spielte eine zentrale rolle in der westdeutschen gesellschaft, fungierte aber auch als sprachrohr der regierung und verbreitete die offizielle linie des "wirtschaftswunders" und des antikommunismus. sales 1st qtr 2nd qtr 100 0 sales 1st qtr 2nd qtr 100 0 sales 1st qtr 2nd qtr 100 0 vielen dank für ihre aufmerksamkeit @taqdimot_robot image1.jpeg image2.jpeg image3.jpeg

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